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Klemperer Online

Tagebücher 1918–1959

[ Klemperer Online: Diaries, 1918–1959 ]

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Heraushängen der schweren roten Fahne – mit sehr gemischten Gefühlen. H. mußte zuhilfe kom̅en.
Gestern in Halle (sonst das Übliche) recht erbitterte Discussion mit Redslob (Niemeyer) über die LTI. Die Censur (so heißt sie natürlich nicht, z. Zt. wohl „Amt für Literatur“) macht der LTI Schwierigkeiten und Redslob, Mann von 67 Jahren, merkwürdige Mischung aus eingebildetem Aesthetentum, Abneigung gegen die kulturelle Dum̅heit der Partei u. sturem Dogmatismus – „man muß, alles Bedeutende muß intolerant sein“, Blochmit sei seinem lauen „Prinzip Hoffnung“ ist zu Recht mattgesetzt – Redslob hält es halb aus Angst, halb aus eigener Meinung mehr mit der Censur als mit mir. Die LTI soll nur in 2 000 Ex erscheinen, Papiermangel sei aber nur vorgeschützt, man wolle ihre Verbreitung nicht; damit stimmt überein der Preisansatz von 25 M für die Mod. Lyrik, die jetzt erscheinen soll u. in der NDL angezeigt ist, denn welcher Student zahlt 25 M für ein Buch von 280 S.?!. Diese 2 000 Ex sollen aber auch nur dann erscheinen, wenn ich Änderungen vornehme. Das Wort Sowjetzonemüsse fallen, die „Einheitsliste“, die nazistische natürlich! desgleichen, der Satz, daß wir keinen Staat haben, Jahre vor Gründung der DDR geschrieben .. Das Motto „Sprache ist mehr als Blut“, denn durch das „mehr“ erkennte ich die Bluttheorie immerhin an .. Hier bekam ich es mit der Wut. „Talmud!“ Wie sehr hinter alledem das schlechte Gewissen u. die Böswilligkeit steht: eine erklärende Einleitung, die das Historische des Textes erklären würde: heutehaben wir den uns damalsfehlenden Staat – würde kaum helfen, denn dann hieße es, man schmuggle auf solche Weise das Unerlaubte ein. – Ich sagte: ich ändere kein Wort, entweder der historische Text erscheint, oder er erscheint nicht. Ich kann warten. Aber es ist schmählich für die DDR. Ich könnte in jedem Augenblick bei Rowohlt oder in Oesterreich oder in der Schweiz veröffentlichen. Ich verspräche, das nichtzu tun, denn ich mag nicht die DDR, so wenig ich mit ihrer Kulturpolitik einverstanden bin, ich mag sie nicht schädigen. – Redslob: natürlich würde der Westen Rowohltder Westen das Buch bringen – ihm käme nichts darauf an, in der gleichen historischen Serie Hitlers Erinnerungen zu publizieren! Ich erklärte, ich ziehe mein Buch zurück.
Eng hierzu gehört: Berlin, Volkskam̅er 26. u. 27. April. KB Fraktion. Havemannsprach Beschwerden: Warum erfahren wir nichts Außenpolitisches? Daß es direkt vor Krieg zwischen SU u. Polen stand1! Warum nichts über die Fälle Bloch u. Vieweg2 u. Schweigen dazu? Er verlangte Brief an den Ministerpraesidenten. Fraktion wiegelte ab, lehnte ab. Inopportun, nicht spruchreif usw. – Problem Punkt: Landeinsatz der Oberschüler u. Studenten – die Zuckerrüben (u. der Mais). Ich

Page:  sprach geradezu beschwörend, wir seien der KB., es sei doch unsere Sonderaufgabe für Oberschule u. Universität, für wirkliches Studiumzu sorgen. Havemann unterstützte: die Zeit- u. Kraftvergeudung, der geringe Erfolg, die schlechte Organisation dieser Schuleinsätze – Stillschweigen, ein freundlich nichtssagendes Wort von Wendt, u. im Plenum Plenum von Kuscinsky keine Silbe des Bedenkens. Feierlich geistreich mit Applaus, zur Intelligenz gehörten von je Faust u. Mephisto, seit sie zum Arbeiter- und Bauernstaat gefunden, sei sie im Rechten. Ich sprach privat Metteu. Deitersan. Mette, für der Arzt u. Mann des Hygiene-Ministeriums: für die Medizinstudenten sei der Landeinsatz sehr gut; Deiters, der Philologe, der Paedagoge usw. – gab überhaupt keine Antwort, ließ mich bloß reden. –
Im Institut mit Rita zusam̅en, die, halbhergestellt, am 7. Mai für mehrere Monate nach Frkr. fährt. Gegen die Partei, den gegenwärtigen Curs etc., erbitterter als ich: Wir seien kein Arbeiter- sondern ein Funktionärsstaat mit diktatorischer Spitze, Stimmung in der Arbeiterschaft sei sehr schlecht, es gebe weniger als je zu kaufen, einFunke genüge. Das Sie habe täglich Streit mit ihrem parteitreuen Robi. Sospricht Rita, die 150%ige. – Übrigens herrschte eitel Freundschaft zwischen uns. Es geht jetzt um Ritas Ordinariat. Ich habe noch vor wenigen Monaten abgelehnt dafür einzutreten – aber nun muß das Berliner Katheder der Kraußclique gegenüber gestützt werden. Ich diktierte Lilo Limberg den entsprechenden Antrag an die Fakultät, den ich am 7. 5. persönlich in der Fak.-Sitzung vortragen soll.
Am Fr. Abend 26. hatten wir Kahanes u. Peter u. Inge Kl. in den Presseclub eingeladen. a) Feier für H’s Doctora[r]t, b) Geldbesprechung mit Peter. Ich habe von der Frankreichreise her bei Anny Kl. noch ein Guthaben von rund 6–700 WM., wovon ich nun für die Junifahrt nach Mainz u. Tübingen 500 WM herausbekom̅en möchte. (cf Abrechnung vom 1. 9. 56) Die Regierung zahlt mir nur Mainz für meine Person allein. Die mir zustehende Vergütung für H. soll an Silzer gehen. Ich sagte offiziell im Beirat: ich verrechne mit meiner Westschwägerin über deren Ost- u. SED-Sohn Peter. (Dieser Ost-Sohn nebst Frau denkt über die Partei und die DDR nicht anders als ich)
Es ist außer diesen Berlin-Tagen 26 u. 27. April noch nachzutragen.
1) Mi 24. 4. Der „Dresdener Klub“. Der unsympathische, snobistische. Irgendwann Ende vorigen Jahres (ich finde die Notiz im Augenblick nicht) die Sitzung mit Weidauer: man müsse Ardenne ein wenig in Staatsobhut nehmen, seinen Luxus, seine Alleinherrschaft einschränken, seine Exklusivität brechen etc. Über dem KB u. dem Intelligenzklub (Friedeberger) eine feinste, allerfeinste Gesellschaft aufrichten – – scheußlich. Dann kam vor ein paar Wochen die geradezu unverschämte Einladung. Betrachten Sie „diese Einladung als eine Auszeichnung“ nur die wirklich Schöpferischen werden Aufnahme finden – Monatsbeitrag 20 M. (Grube behauptet, Ardenne habe anfänglich 500 M für den Monat gefordert!) Erst Vorsitzende: Ardenne, Weidauer, Laux (nichtFriedeberger). Ich ließ den Wisch erst sehr angewidert liegen. (Von Renn erzählt Gusti, er habe ihn durchstrichen zurückgeschickt, er sei nicht Mitglied.[)] Dann besuchte uns Grube. Er sei Mitglied, es sei sehr schön, man finde allerlei Westzeitungen, es gebe gute Vorträge, Discussionen etc, vielen Comfort. Merkwürdigerweise fühlte sich H. verlockt, u. für den 24. also verabredeten wir uns mit Grube, der den Führer machte. Das Lingner-Schloß3. Übermaß an prunkvoll großen u. hohen Räumen. Eine Bibliothek; neben der Humanité derMonde, engl. der Daily Worker, westdeutsch der „Spiegel“ Kunstztschriften, etliche Bücher, ein Fernsehsaal-Apparat fehlt noch, ein Restaurant HO, ein Café, tiefer eine Bierstube u. Bar. Alles sehr neu, sehr elegant, zwischen 18–20 h beinahe ausgestorben leer. Es soll noch ein Schwimmbad geben, einen Tennisplatz etc. Wir aßen mit Grube zusam̅en wie in jedem andern HO. In einer Ecke ein besetzter Tisch: Ardenne u. engster Cirkel. Um 20 h zum Vortragssaal; es hatten sich ziemlich viele Besucher eingefunden, etwa 80 Leute meist Herren. Ardenne saß unmittelbar vor mir, in der Mitte der ersten Reihe, ziemlich dicker Nacken, breites nicht sehr einprägsames Gesicht, blaugraue Augen. Er leitete von seinem Platz aus. Durchaus natürlich, einfach im Benehmen – ich weiß nicht, warum der Mann mir unsympathisch ist. Wohl Anfang oder Mitte Vierzig. Vom Katheder sprach ein Professor Janssen4 über allerhand Fragen des Automobilbaus, der Karosserie, Federung, der Straßenbeschaffenheit, der Sicherheitsmaßnahmen usw. Manches war mir verständlich u. interessant, das Ganze regte mich nicht auf noch an. Der Mann sprach etwa eine halbe Stunde, dann kamen lange Zeit Fragen, Einwände, Ergänzungen vom Platz aus, alles im Plauderton u. einfach. Grube flüsterte mir ein paarmal zu, die Discutierer seien „Kanonen“ besonders einer, ein Flugzeugspezialist, aus der SU zurückgekehrt. Der hatte es mit hohen Geschwindigkeiten, Materialfestigkeit u. -Deformationen. Ich kam mir vor wie Saul unter den Propheten5. Einer – ich weiß nicht wer – redete mich freundlich erstaunt an, er freue sich mich wiederzusehen, u. noch so frisch u. mit Interesse an allem. So etwa wie: „Ich habe sie längst für tot gehalten, Sie sind mir von irgendwoher eine ferne Jugenderinnerung.“ Bisschen peinlich, vom Tod vergessen. Wir saßen nachher noch ein Weilchen mit Grube zusam̅en im Restaurant, tranken auch etwas, ein Bier, eine Wermut-Soda, nahmen Grube in unserm Wagen mit heim. Gefühl des Nichthingehörens. –
Wir hatten ganz kurz zuvor keinen Platz in den Park-Lichtspielen gefunden, an diesem Mittwoch dann im Vorverkauf Plätze besorgt u. waren nun also am Do 25. wieder dort oben (um 1330) zum Hauptmann von Köpenick.Ich habe das Stück in der Weimarer Zeit auf der Bühne u. im Stummfilm gesehen, danach bestimmt noch einmal gelesen – diesmal machte es mir einen besonders starken u. bis zu Thränen (senilitas!) erschütternden Eindruck. Hoffentlich leben meine früheren Tgb.-Aufzeichnungen noch, u. ich finde sie, wenn ich an das Curr. gehe (Wann???). Erst jetzt ist mir die ganze symbolische Bedeutung u. Tragik völlig klar geworden. Meine Erinnerungen aus der Weimarer Zeit: wie sich Käthe Haak bemühte, ihrem verzweifelten Mann die zu enge alte Uniform zuzuknöpfen. (Auf der Bühne). Film: der Spaziergang der Sträflinge auf dem Zuchthaushof. Einer drehte sich um und flüsterte dem Hintermann zu. Worte auf der Leinwand: „Du mi aa!“ Jetzt dieser Rundgang auch stumme Scene. Ein dicker Kinderball fliegt über die hohe Mauer. Rühmann springt aus der Reihe, hebt ihn auf, wirft ihn zurück. H.: dies sei charakteristisch für Rühmann, der hier zum erstenmal eine große Charakterrolle habe u. über den gutmütigen Komiker u. kleinen Mann hinauswachse. Ich sah ihn vor etlicher Zeit in „Keine Angst vor großen Tieren“. Wahrhaft ergreifend die Auseinandersetzung mit dem braven Schwager u. gefügigen Beamten (Kleinau). –
Am Sonntag 28. 4 bei uns, während H. in der Kirche: Dr med Brigitte Scholz-Ebert6, ihr Mann, ihr 18 Monate altes hübsches Jungchen. Sie angestrengt, etwas gealtert, 28 Jahre, Ärztin in Waren-Müritz, er: 25 Jahre, rundlich, gutmütig, halb Techniker, als Politökonom, höheren Posten in der Energiewirtschaft, Bez. Neubrandenburg. In Zwickau zuhause, klagte, die Mecklenburger verstünden sich schlecht mit den Sachsen, klagte „seine Majestät der Industriearbeiter“ (Zitat – woher?) sei den Funktionären gegenüber aufsässig. Ich habe ihr, der Brigitte neulich, widerstrebend auf H.’s Zureden 2 000 M. zur Anschaffung eines Autos bis zum Ende des Jahres geliehen. Sie ist eine tüchtige u. zuverlässige Frau.
Am gleichen Sonntag Nachm. bei uns Frau Stephan-Hamann u. CKonrad, beide in ihrer Art und Position unverändert. Konrad brachte ein Paket Mazzes mit. Aus Holland mit dem Stempel des Rabbinates. Er arbeitet brav in seiner Parteiorganisation u. seiner zusam̅engeschmolzenen Judenheit – ist dabei mit dem herrschenden Parteicurs genauso wenig einverstanden wie ich.
Arbeit die ganze Zeit über: Kolleg: Confessions, Fénelon. – Vorbereitung des Feuchtwanger-Vortrags, Recapitulation des Rousseau-Romans7.
Gefühl des Am-Ende-Seins, physisch u. seelisch unverändert, im Guten u. Bösen ein bisschen abgestumpft[.]
Ich habe ²/3 des ersten Mai für diese Tagebuch-Abbreviaturen u. -Nachträge benutzt, ich muß den Rest mit Correspondenzen füllen.
Ich xx hatte den KB-Praesidialrat am 26. 4. besuchen wollen, er wurde auf den 3. V verlegt, ich sagte ab.
Schröder vom „Sonntag“8 forderte mich telefonisch auf zu kom̅en, ich möge in der Discussion sprechen – großer Tag, Becher anwesend, Principielles. Ich ließ Ja u. Nein offen; es lockte. Ich werde nichtfahren; es greift mir nur das Herz an, ich werde nur belächelt u. totgeschwiegen. Es vaut nicht die peine9. Tief verstimmt über die LTI=Affaire.Page:

Fußnoten

  • 1

    Daß es direkt vor Krieg zwischen SU u. Polen stand – Im Oktober 1956 setzte sich der Reformkurs in Polen (Wahl Władisław Gomułkas zum Vorsitzenden der PVAP am 21. 10. 1956) erst nach harten Auseinandersetzungen mit reformunwilligen Politikern wie Eduard Ochab und Konstantin Rokossowski durch; insgeheim hatten diese mit sowjetischen Politikern und Militärs ein bewaffnetes Eingreifen sowjetischer Truppen erwogen; am 19. 10. 1956 erfolgte überraschend eine Reise Chruschtschows nach Warschau, am gleichen Tag wurden Nachrichten über sowjetische Manöver an der polnischen Ostgrenze publik.

  • 2

    Vieweg – Kurt Vieweg (1911–1976), 1932 KPD, nach 1933 Emigration nach Dänemark, später nach Schweden; 1955 Professor der Deutschen Akademie der Landwirtschaftswissenschaften; nach Zurückweisung seines intern ausgearbeiteten „Neuen Agrarprogramms“ durch das ZK der SED im März 1957 Ausschluß aus allen Wahlfunktionen, Flucht nach Westberlin; im Oktober 1957 in die DDR zurückgekehrt, wurde Vieweg 1959 wegen „Staatsverrats“ zu zwölf Jahren Zuchthaus verurteilt, 1964 amnestiert.

  • 3

    Das Lingner-Schloß – Bezieht sich auf die Villa Stockhausen, das mittlere der drei sogenannten Albrechtsschlösser am Elbhang in Dresden-Loschwitz, erbaut 1850–1853 von Adolf Lohse für den Baron von Stockhausen, den Kammerherrn des preußischen Prinzen Albrecht (der für sich zu gleicher Zeit das benachbarte, wesentlich größere Schloß Albrechtsberg errichten ließ). 1891 wurde die Villa Stockhausen von dem Fabrikanten Bruno Naumann (Fa. Seidel & Naumann) erworben und war 1909–1916 im Besitz des Industriellen und Sozialhygienikers Karl August Lingner (1861–1916), der sie der Stadt Dresden vermachte; nach dem Zweiten Weltkrieg Studentenwohnheim der Arbeiter- und Bauernfakultät (ABF) der TH Dresden; nach Umbau 1956/57 (Verlust der Innenausstattung von Wilhelm Kreis) Übergabe an den Dresdener Klub; ab 1993 Leerstand, ab 2004 grundlegende Sanierung, 2010 Wiedereröffnung des Restaurants im Ostflügel.

  • 4

    Professor Janssen – Gemeint: Alfred Jante (1908–1985); 1948–1973 Professor für Kraftfahrwesen an der TH/TU Dresden; Nestor der Kraftfahrzeugtechnik in der DDR.

  • 5

    wie Saul unter den Propheten – Altes Testament, 1. Samuel, 10,11.

  • 6

    Dr med Brigitte Scholz-Ebert – Helga-Brigitte Ebert, Ärztin; unter ihrem Mädchennamen Scholz hatte sie am 27. 7. 1955 in Leipzig mit einer Arbeit „Über die Altersverteilung bei Lebercirrhose unter gleichzeitiger Berücksichtigung der ätiologischen Faktoren“ promoviert.

  • 7

    des Rousseau-Romans – Lion Feuchtwanger, „Narrenweisheit oder Tod und Verklärung des Jean-Jacques Rousseau“, Roman (Frankfurter Verlagsanstalt, Frankfurt/M. 1952).

  • 8

    Schröder vom „Sonntag“ – Siegfried Schröder (1926–2020), Journalist; zu dieser Zeit Redaktionssekretär der Zeitschrift „Sonntag“; 1989–1991 letzter Chefredakteur der Zeitschrift „Neue Berliner Illustrierte“.

  • 9

    Es vaut nicht die peine – Romanistenscherz in deutscher Aussprache, von: Cela ne vaut pas la peine (frz.) Das lohnt nicht die Mühe.

  • s
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Faksimile Ausschnitt © 2019 Walter de Gruyter GmbH, Berlin/Boston. Alle Rechte an den Originaltexten © Aufbau Verlag GmbH & Co. KG, Berlin. Verwendung der Digitalisate der Tagebücher mit freundlicher Genehmigung der SLUB Dresden.
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